Krabbelfrei durch den Sommer – mit cleverem Insektenschutz
Hey Sommer, da bist du ja endlich. Wir haben dich vermisst – die lauen Abende auf der Terrasse, frisch gepresste Zitronenlimonade, Eis am Stiel. Nur auf eins könnten wir gut verzichten: auf das grosse Krabbeln in unseren vier Wänden. Überall Mücken, Fliegen, Wespen und Ameisen. Draussen? Ja gerne! Drinnen? Nein danke! Nur wie bringst du das den ungebetenen Gästen schonend bei? Ganz einfach: mit einem soliden Insektenschutz.
Was bringt ein Insektenschutz?
Fliegengitter und Co. sind in den warmen Monaten ein Muss. Im Handumdrehen machen sie dir das Leben leichter.

1. Besser schlafen
Lästiges Summen und nächtliche Mückenstiche rauben dir den Schlaf? Ein zuverlässiger Insektenschutz sorgt für ruhige, erholsame Sommernächte – die Störenfriede bleiben einfach draussen.
2. Gut für die Gesundheit
Schluss mit juckenden Stichen und fiesen Schwellungen! Ein Gitter hält dir die kleinen Quälgeister vom Leib und minimiert so ganz nebenbei das Risiko für allergische Reaktionen.

3. Mechanik statt Chemie
Insektensprays belasten die Raumluft und hinterlassen chemische Spuren auf Möbeln und Textilien. Fliegengitter an Fenstern und Türen sind die clevere, völlig chemiefreie Alternative für ein gesundes Raumklima.
4. Sauber bleiben
Insekten hinterlassen unschöne Spuren auf Wänden, Lampen und Fensterscheiben. Mit einem Insektenschutz bleibt deine Wohnung sauber – und auch deine Lebensmittel sowie die erfrischende Sommer-Limo sind sicher vor hungrigen Wespen.

5. Ideal für Mietwohnungen
Gute Nachrichten: Auch in Mietwohnungen sind Mückengitter und Co. herzlich willkommen – vor allem ein Insektenschutz ohne Bohren. Mit raffinierten Klebe-, Klett-, Magnet- oder Klemmsystemen ziehen die Hilfsmittel auch ohne Bohrmaschine bei dir zu Hause ein. Das geht nicht nur schnell, einfach und bequem, sondern auch ohne Rückstände. Einfach abnehmen, sauber machen, erledigt.
Und nicht vergessen: Auch deine Lebensmittel profitieren von einem passablen Insektenschutz. Endlich keine Wespen mehr in deiner Homemade Limo!
Welcher Insektenschutz passt zu dir?
Insektenschutz ist nicht immer gleich Insektenschutz. In den verschiedensten Grössen, Formen, Farben und Materialien versperrt er Schädlingen den Weg in deine vier Wände. Anbei dürfen wir dir die Klassiker für ein krabbelsicheres Zuhause vorstellen, die du übrigens auch bei uns im Shop findest:

1. Fliegengitter mit Magnet- oder Klettband
Einfach, schnell und erschwinglich soll es sein? Dann hol dir einen Insektenschutz mit Magnet- oder Klettband nach zu Hause. Das Konzept ist simpel:
- Öffne die Tür oder das Fenster.
- Befestige das Magnet- oder Klettband sorgsam auf dem Rahmen.
- Schneide das Fliegengitter auf deine Wunschmasse zu.
- Fixiere das Gitter auf dem Magnet- oder Klettstreifen am Rahmen – geschafft.

2. Spannrahmen
Bei Fenstern und Türen mit Standardmassen bieten sich Spannrahmen an – feste Rahmen, in die das Fliegengitter bereits eingespannt ist. Die machen nicht nur einen hochwertigen Eindruck, sondern lassen sich auch noch unkompliziert auf- und abbauen. Nur welcher Spannrahmen passt am besten in dein Zuhause?
- Kunststoffrahmen: Das Fliegengewicht unter den Fliegengittern – schnell montiert und ideal für Standardgrössen – vor allem das Pop-Up-Gitter. Einfach einklemmen und fertig.

- Variable Alu-Rahmen: Flexibel soll es sein – und trotzdem unkompliziert? Teleskopierbare Alu-Rahmen können beides. Mit wenigen Handgriffen passt du sie an deine Fenster und Türen an – ganz ohne Bohren oder Sägen. Alles, was du für den Aufbau brauchst, ist bereits im Lieferumfang enthalten. Kein Extra-Material notwendig.
- Passgenaue Alu-Rahmen: Fliegengitter wie massgeschneidert? Greif selbst zum Werkzeug und stimme die Rahmensysteme individuell auf deine Fenster und Türen ab. Der Aufwand mag höher sein, das Ergebnis dafür präziser. Perfekt für Sondermasse und knifflige Einbausituationen.
Watch-Out: Auf die Masse kommt es beim Fliegengitter an. Ermittle vor dem Kauf unbedingt die exakte Fenster- und Türgrösse – sowohl Länge als auch Breite. Gerade bei fest verbauten Rollladen sind die Angaben essenziell. Rollkästen und Führungsschienen dürfen dem Gitter nicht im Weg stehen. Nicht, dass sich Insekten- und Sichtschutz später in die Quere kommen.

3. Insektenfallen mit UV-Licht
Es muss nicht immer der klassische Insektenschutz für Tür und Fenster sein. Wie wäre es zur Abwechslung mit einem elektrischen Assistenten wie UV-Fallen? Das Prinzip: Mithilfe von UV-Strahlung ahmen sie natürliches Sonnenlicht nach. Das zieht Insekten magisch an, daher auch das berühmte Sprichwort «wie die Motten um das Licht». Zügig fliegen sie auf den Simulator zu und sitzen in der Falle.
Dos and Don'ts beim Insektenschutz
Ein krabbelfreies Zuhause, das auch noch gut aussieht? Sicher, mit diesen Tipps und Tricks kein Problem.
Dos
Engmaschige Gitter: Je feiner die Maschen, desto weniger Insekten im Haus. Mücken wehrst du mit einer Maschenweite von 1,1 bis 1,5 Millimetern ab, bei kleineren Schädlingen wie Obstfliegen darf es ruhig noch feiner sein.
Dachfenster nicht vergessen: Durch sie schmuggelt sich so manches ungebetene Insekt rein –also unbedingt Fliegengitter anbringen.
Saubere Sache: Schnell verfangen sich Pollen, Schmutz und Staub in den Maschen. Das stört Sicht und Luftdurchlass. Aber keine Sorge: Mit Wasser und Bürste kriegst du den Schutz im Handumdrehen wieder sauber.
Doppelt hält besser: Kombiniere Fliegengitter und elektrische UV-Fallen.
Don'ts
Zu nass reinigen: Feuchtigkeit am Gitter schadet nicht nur dem feinen Material, sondern bereitet auch noch einen idealen Nährboden für Schimmel.
Weniger ist mehr? Nicht bei Fliegengittern. Ist die Balkontür dicht, geht es eben durch das gekippte Küchenfenster ins Haus.
Lage ist alles: UV-Insektenfallen dürfen nicht mit dem Raumlicht in Konkurrenz stehen.









