«FAMILY FOOD FIGHT» KOMMT IN DIE SCHWEIZ

Sat.1 Schweiz und Lidl Schweiz holen das erfolgreiche TV-Format in die Schweiz und suchen die ultimative Food-Family.

Viele weitere Infos folgen – wir halten Euch hier auf dem Laufenden.

 

«Family Food Fight» hat begonnen!

Ab Samstag, 31. August kochen sechs Familien aus unterschiedlichen Kulturen um den Titel «Beste Kochfamilie der Schweiz».

Die Siegerfamilie wird in der Finalsendung vom 28. September 2019 gekürt.

 

Das sind die Familien der ersten Schweizer Ausgabe von «Family Food Fight»

Für die erste Schweizer Ausgabe von «Family Food Fight» haben sich zahlreiche Familien angemeldet. Doch nur sechs haben das Casting überstanden und stehen nun in den nächsten Wochen im Scheinwerferlicht der ersten Staffel.

  • Familie Briguglio aus Wetzikon (ZH)

    Wenn man die Briguglios nach ihrem liebsten Hobby fragt, dann kommt das Kochen an erster Stelle. Vor allem dann, wenn es um sizilianische Spezialitäten geht. Dann beginnen die Augen von Mutter Ivana, Tochter Miriana und Cousine Stella zu leuchten. Auch wenn das Chaos in der Küche zwischenzeitlich gigantisch ist, zaubern die drei ihre Familienrezepte gekonnt auf den Teller. Dass dabei meist Stella die ganze Arbeit macht, während Mutter und Tochter sich über die korrekte Technik zum Schlagrahmschlagen unterhalten, interessiert am Ende niemanden.

  • Familie Feierabend aus Hagendorn (ZG)

    Die Feierabends sind eine fast typische Schweizer Familie. Sie geniessen ihren Sonntagsbrunch in einem umgebauten Pferdetrailer und schenken sich auch gerne mal ein Gitzi zum Geburtstag. Hauptsache, es dreht sich alles ums Essen. Vater Joe und Mutter Brigitte treten mit ihrer Tochter Jasmin an und mit einem Rucksack voller Kocherfahrung. Jasmin trägt viel zur Teaminspiration bei und ist für die Kreation ihres einzigartigen Luxus- Hotdogs bereits über die Kantonsgrenze hinaus bekannt. Diesen serviert sie an diversen Foodfestivals.

  • Familie Hedjran aus Wetzikon (ZH) und Berikon (AG)

    Die Hedjran-Kochfamilie zaubert afghanische Spezialitäten und experimentiert mit vielen wenig bekannten Gewürzen. Während Schwester Sunja die Kommandos in der Küche gibt und der kreative Kopf der Dreiergruppe ist, setzt Bruder Junos messerscharf um. Er hackt Nüsse, Gemüse und mariniert das Fleisch. Schwager Hamed ist da etwas relaxter und steht in der Küche wie der Fels in der Brandung. Er rührt gerne mal eine Stunde Milchreis, ohne sich von der tickenden Uhr aus der Ruhe bringen zu lassen. Am Ende ist dennoch alles auf die Sekunde auf dem Jurytisch.

  • Familie Pentrelli aus dem Kanton Thurgau

    Die beiden Schwestern Maria und Natascia treten mit ihrer Mutter Matilde bei dieser Challenge an. Ihre Spezialität ist die italienische Küche. Dies kommt nicht von ungefähr, hat doch Mutter Matilde ihre Wurzeln in Norditalien. Erfahrung im Kochen und im Teamwork haben sie genug, denn die drei stehen oft gemeinsam zusammen in der Küche, um für ihre Grossfamilie zu kochen. Bei Pentrellis ist das Familienessen enorm wichtig und wird geradezu zelebriert. In der Show kommt dann aber auch das südländische Temperament zum Vorschein. Speziell, wenn sich die beiden sympathischen Schwestern nicht immer ganz einig sind.

  • Familie Soumare aus Rebstein (SG)

    Singend und tanzend erreichen die Soumares die Produktionshallen der Franke Küchentechnik für die ersten Aufnahmen. Und dieses sonnige Gemüt von Mutter Néné und den beiden Schwestern Therese und Fatma zieht sich durch die ganze Sendung. Wenn das Trio mit senegalesischen Wurzeln auftaucht, dann kommt Stimmung auf. Hektik Fehlanzeige. Doch gekocht wird bei Soumares dann auch noch – und das können die drei. Sind sie ebenfalls oft an Foodfestivals anzutreffen und kochen dort mit der gesamten Familie ihre geheimen Familienrezepte aus dem Senegal.

  • Familie Zangger aus Dübendorf (ZH)

    Beato, Valeria und Serena Zangger heisst das Koch-Dream-Team aus Dübendorf. Wenn sich Onkel, Mutter und Tochter treffen, dann wird gekocht, und das nicht zu knapp. Das Nonplusultra aus ihrem Repertoire sind ihre selbstgemachten Teigwaren. Ein echtes Familiengeheimnis der Nonna, daher wird dieses Rezept auch nur zu Hause gekocht. Die Rollen in der Küche scheinen bei Zanggers klar verteilt zu sein: Beato und Valeria agieren als Küchenchefs und Serena hilft bei der Zubereitung. Wobei sich auch die Küchenchefs nicht immer ganz einig sind über Gerichte und Abläufe. Da hilft es ungemein, wenn wenigstens Serena die kochenden Töpfe im Auge behält.

 

«Family Food Fight» – Die Schweizer Jury ist bekannt

In der zweiten Jahreshälfte 2019 startet das international erfolgreiche TV-Kochformat «Family Food Fight» in der Schweiz. Nun ist bereits die Schweizer Jury bekannt.

Neben dem bekannten TV-Koch René Schudel werden Crazy-Bake-Lady, Petra Rudnik und Grandseigneur der Sterneküche, Heinz Witschi, die finalen Gerichte der Familien bewerten und für zusätzliche Unterhaltung sorgen.

Die erste Folge wird am Samstag, 31. August 2019 um 20:15 Uhr in SAT.1 Schweiz zu sehen sein.

Traditionelle und lokale Familiengerichte und viel Unterhaltung vor der Kamera machen das inter- nationale Erfolgsformat «Family Food Fight» aus. Aber auch die Zuschauer zuhause kommen auf ihre Kosten und erfahren was Spass beim Kochen heisst und wegen welchen Kleinigkeiten sich Familien in der Küche in die Haare geraten.

In Australien, Argentinien, Dänemark und seit diesem Juni auch in den USA, gehört das erfolgreiche TV-Format bereits zum fixen Familientermin in der Prime Time und nun soll «Family Food Fight» auch in der Schweiz für Furore sorgen.

Einen grossen Einfluss darauf hat auch die Schweizer Jury, welche nun feststeht.

 

René Schudel – Der Mann Fürs Grobe

Bekannt aus zahlreichen TV-Kochformaten, wie «Schudel’s Food Stories», «Flavorites» oder «Schudel on the Rocks» kennt der bodenständige Berneroberländer die Herausforderungen vor der Kamera zu wirken.

René Schudel liebt es in seiner unkompliziertesten, direkten und ursprünglichen Art zu kochen. Am liebsten alles über offenem Feuer.

Mit seinen zahlreichen eröffneten Restaurants und seiner 10-jährigen Erfahrung als TV-Koch bringt er eine geballt Ladung Erfahrung in die Sendung und ist nicht so leicht zu täuschen.

Er wird von den Zuschauern vor allem auch für seinen trockenen Humor geliebt und passt in dieser Kombination perfekt zur neuen Familiensendung.

 

Petra Rudnik – «Einfach und süss muss es sein»

Der 40-jährigen gebürtigen Walliserin gehört die Welt der Desserts. Petra Rudnik hat das Back-Gen aus ihrer Familie geerbt. Auch die Gastronomie liegt ihr im Blut, da ihre Grossmutter und Mutter längere Zeit Beizen betrieben haben.

Dennoch schlug sie zuerst eine Büro-Laufbahn ein, landete aber doch immer wieder mit einem Bein in der Gastronomie. Vor sieben Jahren wechselte sie dann als Geschäftsleitungsassistentin zweier Betriebe ganz in ihre geliebte Branche.

Privat führte Rudnik ihre Leidenschaft fürs Backen immer weiter. «Ich bin weniger für Chichi und mehr fürs Gebäck.» Für sie geht nichts über einen richtig guten Schokoladenkuchen oder einen simplen und leckeren Gugelhupf. «Weil ganz einfach: Ich liebe Kuchen», sagt sie zu ihrer Leidenschaft.

Seit einem Jahr zeigt Petra Rudnik ihre Kreationen und frischen Ideen der Öffentlichkeit auf ihrem Backblog: crazybakelady.ch.

In Family Food Fight muss man sie bei den süssen Speisen überzeugen. Wenn ihr ein Gericht gefällt, fragt sie auch mal ungeniert nach dem Rezept.

 

Heinz Witschi – Grandseigneur der Sterneküche

Heinz Witschi wächst in Zürich-Wollishofen auf und tritt 1962 seine erste Arbeitsstelle als Casserollier im Hotel Storchen an. Dort absolviert er ebenfalls seine Kochlehre. Die beruflichen Wanderjahre dauern fast 10 Jahre und bringen ihn in vier Kontinente. Er darf sich in vielen edlen und royalen Häusern der Kulinarik widmen und ausleben.

1974 eröffnet er sein erstes Restaurant in Zürich. Sechs Jahre später darf er für seine gehobene französische Küche seinen ersten Michelin-Stern entgegennehmen.

1985 erhält er zudem seine dritte Kochmütze mit 17/20 Punkten. Kurz darauf kauft er sein eigenes Haus in Unterengstringen, wo er sich 18 Gault-Millau-Punkte erkochte.

Im Jahr 2000 entschliesst sich Heinz einen neuen Wind in seine Küche zu bringen. Mehr Farben beim Interieur, mehr Lachen und mehr Glücklichsein soll man in seinem Restaurant «Witschi’s» antreffen. Daher findet man auch sein Motto «HAPPY COOKING» in jedem einzelnen Gericht wieder.

 

Family Food Fight Trailer

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