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Kleinkinder (4-6 Jahre)

Kleinkinder (4-6 Jahre) Kleinkinder (4-6 Jahre)
TIPPS FÜR ELTERN VON KLEINKINDERN
Gemeinsam gemütlich
Kleine gemeinsame Wohlfühlperioden gefallen Eltern und Kinder. Zum Beispiel am Wochenende Tee und Fläschchen mit ins Bett nehmen und dort zusammen lesen, malen oder Musik hören. Ein Bilderbuch für das Kind, eine Zeitung für die Eltern – und zwischendurch kann man sich gegenseitig etwas daraus zeigen.
Stofftier im Doppelpack
Der Verlust des Lieblingsstofftiers kann sehr schmerzhaft sein. Am besten gleich zwei identische Kuscheltiere haben. Wenn man sie vorher abwechselnd benutzt, fällt der Austausch mit dem Doppelgänger im Notfall weniger auf.
Konkurrenz spornt an
Wer räumt die Legos schneller weg? Wer hat die Kleider schneller im Kasten? Wer isst mehr Gemüse? Wettbewerbe unter Geschwistern machen Spass und wirken oft Wunder.
Haustiere für alle
Wenn man sich ein Haustier anschafft, sollte es von Vorteil ein Familientier sein, das allen gehört. So vermeidet man, dass Geschwister ihre Rivalitäten über die Tiere austragen. Sie können aber Phasen bestimmen, in denen ein Kind besondere Verantwortung für das Tier trägt. Bei den Hunden gibt es Rassen, die speziell geeignet sind für Familien und Kinder.
Kino-Premiere
Beim ersten Gang ins Kino sollten Sie das Kind unbedingt begleiten. Beachten Sie die Altersfreigabe „ab 0“. Aber nehmen Sie sich die Freiheit heraus, aus dem Kinosaal zu laufen, wenn Sie das Gefühl haben, die Handlung überfordere oder verstöre Ihr Kind.
Routine
Ein geordneter Tagesablauf und festgefügte Regeln und Rituale helfen dem Kind und machen sein Leben einfacher. Kleine Kinder schätzen Verlässlichkeit. Auch eine Wiederholung des Ferienortes wird von Kindern im allgemeinen geschätzt.
Mitfahren beim Kinderwagen
Das jüngere Geschwister wird schon mal neidisch beäugt, wenn es bequem im Kinderwagen herumgefahren wird. Da hilft ein zusätzliches Trittbrett mit Rädern, das man an den Wagen hängt. Das macht dem älteren Geschwister meist sichtlich Spass.
Ungestört Telefonieren
Manchmal kommt man nicht um ein Telefongespräch herum, während man Zeit mit dem Kind verbringt. Wenn das Kind dann keine Ruhe gibt, lässt man es am besten selbst entscheiden und stellt es vor die Wahl. Im Sinne von „Du kannst gerne bei mir bleiben, wenn du mich in Ruhe telefonieren lässt. Oder du kannst in einem anderen Zimmer spielen, wenn du Mühe hast, ruhig zu sein. Du entscheidest."
In Ruhe packen
Die Ferien beginnen schon beim Packen. Sparen Sie sich unnötigen Stress, indem Sie nicht gerade direkt von der Arbeit in die Ferien hetzen. Binden Sie das Kind ins Packen ein, indem Sie sich gemeinsam vorstellen, was man alles machen kann in den Ferien. Das macht Spass und fördert die Vorfreude.

Interview mit Mami Anita

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