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Babies (2-3 Jahre)

Babies (2-3 Jahre) Babies (2-3 Jahre)
TIPPS FÜR ELTERN VON BABIES
Eltern-Erwartungen klären
Die Baby-Zeit kann ganz schön anstrengend sein. Umso wichtiger, dass man als Eltern immer wieder klar definiert,  wer für welche Aufgaben zuständig ist und wie der Einzelne sich die Zeit vorstellt. Gerade beim ersten Kind machen beide Elternteile eine neue Erfahrung und seien Sie deshalb dem Anderen gegenüber nachsichtig.  
Schlafplatz
Jüngere Babys brauchen im allgemeinen kein Kopfkissen. Sie mögen es aber - auch für den Schlaf zwischendurch - einige Begrenzungen (kleine Kissen oder gerollte Handtücher) um sich herum zu haben, denn so sind sie es sich noch aus dem Mutterleib gewöhnt.
Zeit fürs Töpfchen
So merkt man, dass das Kind langsam reif fürs WC ist: Wenn Kinder ihre Körperteile oder ihre Bedürfnisse benennen können, etwa dass sie "großen Durst" haben oder zu müde sind. Manche melden sogar, sie hätten „Pipi“ gemacht. Oder das Kind hält im Spiel inne, horcht in sich hinein, stiert vor sich hin - und spielt dann weiter.
Fantasie-Freunde zulassen
Fantasie-Freunde spielen eine wichtige Rolle in der emotionalen Entwicklung. Sie helfen den Kindern, eine Vorstellung von den Gefühlen und Gedanken ihrer Mitmenschen zu bilden. Zudem verfügen Kindern mit imaginären Freunden über deutlich bessere Kommunikationsfähigkeiten, weil sie sich mit ihnen „austauschen“.
An die frische Luft gehen
Im Babyalter verbringt man relativ viel Zeit zu Hause. Umso wichtiger ist es, zwischendurch draussen Sauerstoff zu tanken. Für das Baby und die Eltern. Auch der Szenenwechsel tut gut, damit einem nicht die Decke auf den Kopf fällt.
Abwechselnd ausschlafen
Organisieren Sie das Schlafen so, dass wenigstens einer der Elternteile genug Schlaf bekommt und damit ausgeruhter und ausgeglichener ist. Es braucht ja nicht immer zwei Personen gleichzeitig, die sich um das Baby kümmern. Insbesondere am Wochenende können Sie so zu viel Entspannung beitragen – und sich für den Frühdienst selbstverständlich wochenweise abwechseln.
Silvester mit Kleinkindern
Generell für Festtage gilt, dass ein Abend zu zweit, wenn die Kinder schlafen, viel Entspannung bringt. Sollte es mehr Partystimmung werden, laden Sie am besten befreundete Paare ein, die ebenfalls Kinder haben. Dann können Sie mit Verständnis rechnen, wenn das Gespräch fürs Stillen unterbrochen wird - oder weil die Monster unter dem Kinderbett vertrieben werden müssen.
Trotzphase
Die Trotzphase ist normal und wichtig für das Kind. Das Kind ist nicht gegen die Eltern, sondern ringt mit sich selber. Manchmal hilft es, – unbedingt angekündigt – das Zimmer zu verlassen. Generell mit Gelassenheit und nicht mit „Gegentrotz“ reagieren.

Interview mit Mami Anita

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